Unsere Katzen werden medizinisch

duch die

Tierarztpraxis in Jübek

Dr. Maren Lambrich

Altes Dorf 27a

24855 Jübek

Tel.: 04625 - 1810670

liebevoll betreut.




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1. Impfung

Katzenseuche, -schnupfen und Clamydienimpfung > mit 8 Wochen


2. Impfung

Katzenseuche, -schnupfen und Clamydienimpfung > mit 12 Wochen


 3. Impfung

Katzenseuche, -schnupfen > mit 16 Wochen


Die im Alter von 16 Wochen empfohlene 3. Impfung geht über die gesetzliche Anforderung hinaus, ist aber

aus immunologischen Aspekten sinnvoll.


Unsere Kitten sind bei Abgabe mehrfach entwurmt -zweifach gegen Katzenschnupfen,Katzenseuche und

Chlamydien geimpft

-haben einen Stammbaum und einen Mikrochip mit EU Ausweis.



Auf Wunsch:



  Tollwutimpfung (kostenlos)



Als neuer Besitzer bekommen Sie von uns den EU Impfpass sowie einen Kaufvertrag

Ab der 14. Lebenswoche dürfen unsere Babys ihr Nest verlassen!!! Eine weitere Empfehlung zum Schutz

Ihres Vierbeiners:

1. Impfung

Leukose > mit ca. 16 Wochen

3. Impfung

Katzenseuche, -schnupfen > mit ca. 16 Wochen

2. Impfung

Leukose > mit ca. 20 Wochen Katzenseuche, -schnupfen und Leukose gehören zu den

gefährlichen Virus-Erkrankungen der Katze!


Katzenseuche


Ursache und Übertragung


Die durch einen Virus hervorgerufene Erkrankung wird auch als Panleukopenie bezeichnet. Besonders schwer

erkranken junge Katzen aber auch ältere Tiere mit geschwächtem Immunsystem.

Bei kranken Katzen ist das Virus in allen Körperausscheidungen. Der Erreger ist in der Umwelt sehr lange

lebensfähig. Deshalb ist eine Übertragung nicht nur durch den Kontakt von Katze zu Katze, sondern auch

indirekt über gemeinsam benutzte Ess- und

Trinknäpfe und über andere Einrichtungsgegenstände möglich. Auch der Mensch kann das Virus an Kleidern

oder Schuhen von

draußen hereintragen und auch ausschließlich in der Wohnung lebende Katzen anstecken. Das Virus wird

über den Mund

aufgenommen und befällt dann verschiedene Organe. Besonders schwer wird die Schleimhaut des Darms

zerstört.


Krankheitsanzeichen


Etwa 4 bis 6 Tage nach der Ansteckung kann die Katze krank werden. Sie bekommt hohes Fieber, ist sehr

geschwächt, hat keinen

Appetit und muss häufig erbrechen. Ein bis zwei Tage später kommt schwerer, anfangs wässriger und darauf

häufig blutiger

Durchfall hinzu. Durch den starken Flüssigkeitsverlust trocknen die Katzen sehr schnell aus, werden

teilnahmslos, ihre Augen

fallen ein und das 3. Augenlid (Nickhaut) bedeckt als Folge davon den nasenzugewandten Teil des Augapfels.


Die Erkrankung kann innerhalb kürzester Zeit zum Tod führen.


Vorbeugung und Behandlung

Eine rechtzeitig durchgeführte, intensive tierärztliche Behandlung, kann in manchen Fällen das Leben der

Katze retten.

Die regelmäßige Schutzimpfung gegen die Katzenseuche der Katze ist unbedingt zu empfehlen.



Katzenschnupfen

Ursache und Übertragung

Der ansteckende Katzenschnupfen wird durch eine Vielzahl unterschiedlicher Krankheitserreger übertragen.

Dazu gehören Calici-

Herpes- und andere Viren sowie Clamydien, Mykoplasmen und verschiedene Bakterien. Die infizierten

Katzen scheiden die

Erreger häufig in großer Zahl über Nasen- und Augensekret sowie über den Speichel aus. Gesunde Katzen

werden über den

direkten Kontakt mit einem infizierten Tier beim Beschnuppern und gegenseitigem Belecken oder durch beim

Niesen versprühte Tröpfchen angesteckt.

Die Infektion kann aber auch durch gemeinsam benutzte Gegenstände wie Ess- und Trinknäpfe erfolgen.



Krankheitszeichen

Nach einer Ansteckung kann es innerhalb von 1 bis 5 Tagen zum Krankheitsausbruch kommen. Die Katzen

sind träge und matt.

Nase und Ohren fühlen sich durch das Fieber meist wärmer an als sonst und die Tiere müssen häufig niesen.

Sie haben außerdem keinen Appetit, da sie geschwächt sind und durch die Nasenentzündung den Geruch der

Mahlzeit schlecht

wahrnehmen können. Die Lymphknoten im Bereich des Kopfes und die Mandeln können anschwellen.

Die Entzündung der Mundschleimhaut in Verbindung mit Schluckbeschwerden bewirkt manchmal, das

Speichel in großer Menge

aus dem Mund läuft. Mit der Zeit kann der Augen- und Nasenausfluss durch die Beteiligung von Bakterien

eitrig- trüb werden.

Die Sekrete werden so zäh, dass die geschwächte Katze sie nicht mehr selbst durch Putzen beseitigen kann.

Durch den

Krankheitsstress können Haare vermehrt ausfallen und das dritte Augenlid (die sogenannte Nickhaut) das

Auge teilweise

abdecken. Je nach Abwehrkraft der Katze, Umweltbedingungen und Art des Erregers können schwerwiegende

Komplikationen

wie Lungenentzündung oder Geschwüre der Mundschleimhaut und der Hornhaut (Kornea) des Auges

auftreten.

Besonders betroffen sind junge und abwehrgeschwächte Katzen. In einer Katzengemeinschaft können in

kürzester Zeit alle Tiere erkranken.




Vorbeugung und Behandlung

Bereits bei den ersten Krankheitsanzeichen sollte eine tierärztliche Untersuchung stattfinden. Neben der

verordneten

Behandlung muss auf das Raumklima geachtet werden. Es darf nicht zu kalt und die Raumluft nicht zu

trocken sein.

Die Sekretreste an Augen, Nase und Mund sollten regelmäßig vorsichtig mit körperwarmem Wasser

abgewaschen werden.

Gegen die wichtigsten, den ansteckenden Schnupfen auslösenden Viren (Calici- und Herpesvirus) sowie gegen

Chlamydien kann vorbeugend geimpft werden.



Die Impfung ist jedoch nicht gegen alle Erreger wirksam.



Tollwut

Erreger und Übertragung

Eine der gefährlichsten Krankheiten für Mensch und Tier ist die Tollwut. Dank veterinärpolizeilicher

Maßnahmen ist es

gelungen, die bis heute unheilbare Tollwut einzudämmen. Sie kommt aber immer noch gebietsweise vor.

Besonders Hunde und Katzen werden durch den Kontakt mit Wildtieren hauptsächlich Füchsen angesteckt.

Mit dem Speichel oder beim Biss wird das Tollwutvirus übertragen.


Krankheitsanzeichen

Infizierte Tiere verhalten sich über eine längere Zeit fast normal, sind ruhig und unauffällig. Dieser äußere

Eindruck täuscht.

Tollwutinfizierte Tiere sind äußerst gefährlich und der Umgang mit ihnen ist auf jeden Fall zu vermeiden. Es

ist allgemein

bekannt, dass man "zahmen" Füchsen in der Natur ausweichen soll. Durch die Tollwut geht die natürliche S

cheu vor dem Menschen verloren.


Erst Wochen und Monate nach der Ansteckung kann es zu klinischen Symptomen kommen, die mit Juckreiz,

Speichelfluss, Unruhe und Bisswut auf Tollwut hinweisen können.


Vorbeugung und Behandlung

Die einzige Maßnahme, die freilaufende Katzen vor einer Tollwuterkrankung sicher schützt, ist die

vorbeugende Impfung.

Wichtig ist, dass der Impfschutz regelmäßig erneuert wird. Gehen Sie deshalb rechtzeitig und jährlich mit der

Katze zum Impfen.

Katzenleukose - Sie wird durch ein Retrovirus, das Feline Leukose-Virus (FeLV), ausgelöst. Das gesunde Tier

wird durch die

Ausscheidungen der erkrankten Katze infiziert. Eine Heilung ist nicht möglich. - Symptome: Apathie, A

bmagerung, geschwollene Lymphknoten.





Gesundheitvorsorge für Katzen

Störungen und Krankheiten erkennen


Die Schutzimpfung gegen Katzenseuche (Parvovirose) ist unerlässlich, da eine Rettung bei ausgebrochener

Krankheit nur möglich ist, wenn diese sofort erkannt und behandelt wird.

Katzenkinder müssen unbedingt ab der 8. Woche geimpft werden. Ganz junge Katzen werden zweimal,

erwachsene einmal geimpft. Wiederholungsimpfung mindestens alle zwei Jahre, besser jährlich.

Schutzimpfung gegen Katzenschnupfen ist zu empfehlen, da schwerwiegende Folgekrankheiten die Regel ind.

Wiederholungsimpfung jährlich. Katzenkinder bekommen durch die Muttermilch natürliche Abwehrstoffe. Es

werden aber auch Krankheitserreger übertragen.


Wenn die Kätzchen Schnupfen bekommen, muss dieser vom Tierarzt unbedingt sofort behandelt werden. Der

Schnupfen kann

sonst zu Lungenentzündung und damit zu einem qualvollen Erstickungstod führen. Schutzimpfung gegen

Tollwut schützt

die Katze vor einer tödlichen Infektion und bewahrt auch Kontaktpersonen und -Tiere vor Ansteckung.

Wiederholungsimpfung jährlich.


Schutzimpfung gegen Leukose schützt gegen die meist tödliche Immunschwächekrankheit der Katze, die im

übrigen nicht auf den Menschen und andere Tierarten übertragen werden kann.

Die Zähne sollten regelmäßig (anlässlich der Impfung) kontrolliert werden. Ab dem vierten oder fünften

Lebensjahr sind Zahnschäden häufig. Zahnstein gehört, wie beim Menschen, entfernt.

An Augenentzündung leiden viele erwachsene Tiere, extrem häufig aber Katzenbabys. Diese Entzündungen

entstehen meist

durch Schmutz und Unterernährung. Sie können eitrig werden und ohne Behandlung zu einer tödlichen

Infektion führen bzw.

der Katze das Augenlicht nehmen. Eine Salbe, die preiswert beim Tierarzt erhältlich ist, hilft rasch.

Durchfallerkrankungen (oft bei Jungtieren) können die Folge von Unterernährung bzw. falscher Ernährung

sein. Milch ganz

weglassen. Den Darm beruhigen mit Reis, dazu gekochtes Rindfleisch (ungewürzt), sehr gut eignet sich auch

Hüttenkäse (wenn er

mit heißem Wasser vermischt wird, entsteht ein lauwarmer Brei, der sehr begehrt ist). Bei hartnäckigem Durchfall kann es sich

auch um die Begleiterscheinung einer schweren Krankheit handeln. Unbedingt den Tierarzt fragen! Durchfall

entsteht auch durch

Verwurmung. Diese äußert sich häufig in einem Abmagern der Katze (oft bei dickem Bauch).


Wenn sich ihre Nickhaut vor die Augen zieht, das Fell stumpf wird oder Haarausfall beginnt, kann sie auch

Haken- und

Spulwürmer bzw. Bandwürmer haben. Katzenkinder müssen ab der 5. Woche erstmals entwurmt werden. Die

Mutter kann bereits

die Würmer übertragen haben. Es ist ratsam, die Entwurmung zu wiederholen. Freilaufende Katzen sollten

alle drei Monate,

Wohnungskatzen einmal jährlich entwurmt werden. Gegen alle Wurmarten gibt es preiswerte Medikamente.


Milben können sich in Ohren und Haut der Katze ansiedeln und zu schmerzhaften Entzündungen führen.

Der Tierarzt sollte die

Katzenohren ansehen und säubern, besonders wenn sie innen schmutzig schwarz aussehen.


Zecken können Überträger der Hirnhautentzündung und der Zeckenborrelliose (grippeähnliche Erkrankung)

sein. Im Gegensatz

zur herkömmlichen Meinung sollten diese nicht mit Salatöl beträufelt werden, weil das die Übertragung der

Erreger forciert.

Deshalb Zecken nur gegen den Uhrzeigersinn herausdrehen. Am besten eignet sich dazu eine Zeckenzange.







Die Katze sitzt lustlos herum, frist nicht.


Mögliche Ursache: Langeweile, keine Anregung zum Spielen, lehnt Futter ab

Kommen diese Symptome hinzu: Erbrechen, Durchfall, Atembeschwerden, Kreislaufkollaps

Sofort zum Tierarzt.



Erbrechen

Mögliche Ursache: Grasfressen, beim Putzen verschluckte Haare, zu kaltes Futter.

Kommen diese Symptome hinzu: Apathie, Durchfall.

Sofort zum Tierarzt


Speicheln

Mögliche Ursache: Starke Erregung, Wohlbefinden beim Treteln.

Kommen diese Symptome hinzu: Frißt ganz wenig.

Sofort zum Tierarzt



Übler Mundgeruch

Mögliche Ursache: Starkriechendes Fressen, z. B. Fisch

Kommen diese Symptome hinzu: Erbrechen, Zittern, Speicheln.

Sofort zum Tierarzt



Ständig durstig

Mögliche Ursache: Scharf gewürzte Essensreste.

Kommen diese Symptome hinzu: Gewichtsverlust, Erbrechen

Sofort zum Tierarzt



Durchfall

Mögliche Ursache: Falsche Ernährung.

Kommen diese Symptome hinzu: Blutiger Kot, Erbrechen.

Sofort zum Tierarzt



Frißt übermäßig

Mögliche Ursache: Nachholbedarf bei Streuntagen oder nach einer Geburt

Kommen diese Symptome hinzu: Lehmfarbener Kot, struppiges Fell, Abmagerung.

Sofort zum Tierarzt


Pressen ohne absetzen von Kot und Urin

Mögliche Ursache: Bewegungsmangel, falsche Ernährung.

Kommen diese Symptome hinzu: Stößt Schmerzenslaute aus.

Sofort zum Tierarzt


Tränende Augen

Mögliche Urlsache: Zugluft, scharfe Putzmittel.

Kommen diese Symptome hinzu: Eitriger Ausfluß

Sofort zum Tierarzt


Niesen / Husten

Mögliche Ursache: Zugluft, schneller Wechsel zwischen Warm und Kalt.

Kommen diese Symptome hinzu: Fieber, Atembeschwerden, Schleimauswurf.

Sofort zum Tierarzt


Kratzen

Mögliche Ursache: Reinigung des Fells.

Kommen diese Symptome hinzu: Ständiges Kratzen überall.

Sofort zum Tierarzt


Nickhautvorfall

Mögliche Ursache: Läßt auf Unwohlsein schließen.

Kommen diese Symptome hinzu: Augenausfluß.


Sofort zum Tierarzt



Schütteln/ schiefhalten des Kopfes, kratzen hinter dem Ohr, Ohrschmerzen


Sofort zum Tierarzt


Bluten

Mögliche Ursache: Kleine Hautwunde.

Kommen diese Symptome hinzu: Blut aus Maul, Darm, Scheide, Penis oder großer Wunde.

Sofort zum Tierarzt







Die gesunde Ernährung für ihre Katze ist besonders wichtig!


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10. goldene Fütterungsregeln für die Katzen

1. Immer zurselben Zeit füttern. Katzen stellen sich darauf ein.

2. Zu jeder Mahlzeit eine frische Portion reichen. Reste nicht wieder unter das Futter mischen, sondern die neue Portion kleiner bemessen.

3. Nichts direkt aus dem Kühlschrank reichen.

4. Zwischen selbst bereitetem Futter und Fertignahrung abwechseln.

5. Sich auf Bettelei außerhalb der Fütterungszeiten nicht einlassen, auch wenn die Katze noch so beharrlich maunzt.

6. Übergewichtige Katzen nicht fasten lassen, sondern kleinere Portionen geben.

7. Reste vom eigenen Essen dürfen nicht zu scharf gewürzt sein, zu salzig oder gezuckert sein.

8. Den Futternapf zu jeder Mahlzeit nur mit heißem Wasser auswaschen. Kein Reinigungsmittel verwenden.

9. Hundefutter ist auf Dauer für Katzen nicht geeignet, da es viel weniger Eiweiß enthält.

10. Vegetarische Kost verursacht Mangelerscheinungen, da Katzen tierisches Eiweis benötigen.



Ernährung für Katzen

Der Organismus unserer Hauskatzen ist der Lebensweise der freien Natur angepaßt. Dort finden sie in den Beutetieren - Mäusen,

Kleinnagern, Vögeln, Insekten - alles vor, was für sie wichtig ist. Nun müssen Sie für eine ausgewogene Ernährung sorgen; das

ist jedoch angesichts der reichhaltigen Auswahl von Fertignahrung nicht schwierig.


Was Katzen trinken


        

Wasser


Wasser ist das richtige Getränk für unsere Mieze. Im übrigen nimmt sie mit der Nahrung soviel Flüssigkeit auf, dass ihr Bedarf

weitgehend gedeckt ist.

Ein Napf mit frischem Wasser sollte immer bereitstehen.





Milch

Milch enthält viel Eiweiß und Kalzium und ist besonders wertvoll für säugende Katzen sowie Katzenbabys. Sie sollte so

fetthaltig wie möglich sein und muß nicht etwa verdünnt werden, wie so mancher Katzenhalter glaubt.


Das Katzen von Kuhmilch Durchfall bekommen, liegt am Milchzucker (Lactose). Dieser wird beim sauerwerden der Milch jedoch

abgebaut.


Kätzchen kann also Joghurt, Quark und Dickmilch gefahrlos schlecken.


 



Futter selber zubereiten

Hin und wieder das Menü für Ihre Mieze selbst zuzubereiten macht sicherlich großen Spaß. Allerdings müssen Sie sich um die

Ausgewogenheit der Nährstoffe kümmern und das ist nicht ganz so einfach.


Eine Über- beziehungsweise Unterversorgung mit lebenswichtigen Nahrungsbausteinen über einen längeren Zeitraum würde dem

Katzenorganismus schaden.


Nur mit Fleisch füttern, führt zu Mangelerscheinungen, nur mit Leber sogar zu einer Vitamin-A-Vergiftung.

Hilfreich ist eine Nährwerttabelle und möglichst viel Abwechslung bei der Fütterung: Fleisch, Innereien, Fisch, angereichert mit

Käse, Eigelb, Gemüse, Haferflocken, Vitaminen und Mineralstoffpräparaten.


Praktische Zubereitungstipps

Rohes Fleisch vom Rind, Kalb, Schaf, Kaninchen und Wild in Katzenhäppchen geschnitten.

Empfehlenswert ist schockgefrostetes Fleisch, da die Gefahr der Übertragung von Würmern

fast ausgeschlossen ist.

Geflügel (Salmonellengefahr) und Schweinefleisch (Aujeszkysche Krankheit) nur gekocht reichen.

Innereien wie Herz, grüner Pansen und Euter, Leber gegart für kleine Katzen; roh führt sie ab.

Fisch nur gekocht und entgrätet (einmal pro Woche).


Tiefgefrorene Eintagsküken (Katzenfachgeschäft) sind ein erstklassiger Mäuseersatz und werden mit Haut und Federn verspeist.

Beim Kauf darauf achten, dass die Küken aus salmonellenfreien Beständen kommen. Beim Auftauen nicht im Schmelzwasser

liegenlassen. Gründlich abwaschen. Ein Küken pro Woche reicht. Mancher Katze muss man erst zeigen, dass es essbar ist. In

katzengerechte Happen zerlegen, dann wird sie beim nächsten Mal schon Bescheid wissen.


Geriebene Karotten und Äpfel, gekochter Reis, gedünsteter Spinat, Instant-Haferflocken, nur wenig geben.

Zweimal in der Woche ein rohes Eigelb, kein Eiweiß, da es das Vitamin B in der Nahrung zerstört.


Trockenfutter


Nicht überwiegend mit Trockenfutter füttern, da es auf Dauer die Nieren zu stark belastet. Besonders Kater, die zu Blasengrieß

und der tödlich
verlaufenden Harnverhaltung neigen, würden darunter leiden. Bei Dosenfutter hingegen werden die Zähne kaum

gefordert.


Deswegen Futtersorten immer im Wechsel reichen.


Feuchtfutter

Es enthält alle Bestandteile, die die Katze zu ihrer gesunden Ernährung braucht, das heißt, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate,

Vitamine und Spurenelemente sind der Nährstoffzusammensetzung des Beutetiers angepaßt. Nicht immer ist das teuerste Futter

auch das Beste. Achten Sie bei der Auswahl der Marke auf die angegebenen Inhaltsstoffe und darauf, dass sie frei von

Konservierungsstoffen ist.







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